MINDO-NEBELWALD & DER VERBORGENE ZUG
KTQ104 - 3 Tage / 2 Nächte - Abfahrten: Montag und Freitag / von Quito
Tage 1: Der andine Ort von Otavalo ist wegen seines Indianermarktes berühmt, der Cuicocha-See wegen seines Kraters, und die Ortschaft von Cotacachi wegen ihren Lederartikeln. Mittagessen und Übernachtung in einer traditionsreichen Hazienda.
Tage 2: Der Chaski Antawa-Zug (Botendienstzug) fähr auf den Anfang des 20igsten Jahrhunderts gebauten Zuggleisen, welche die nördlichen Hochlandgebiete mit der Tropenküste verbinden. In Ibarra beginnend, führt der Zug abwärts bis hin in das warme, trockene Ambuquí-Tal, Zuckerrohr-Plantagen, magische Landschaften und Tunnel durchquerend, und über Brücken fahrend, die weite Schluchten und Steilhänge überqueren. Während der 26-Km langen Fahrt bis nach Salinas empfindet der Besucher wie man von 2.200 hinab bis zu 1.500 Metern über dem Meeresspiegel in knappen 2 Stunden kommen kann. Andere Sehenswürdigkeiten beinhalten die Ortschaft namens Mascarilla; eine afro-ecuadorianische, für ihre einzigartigen Masken aus Töpfererde bekannte Ortschaft und Otavalo, die Stadt mit ihrem weltbekannten Indianermarkt, dem größten Kunsthandwerks- bzw. Handarbeitsmarkt in Südamerika. Tour innerhalb des Denkmals der Äquatorlinie und Besuch des schon erlöschten Kraters des Pululahua-Vulkans. Unterbringung in einem Hotel am Rand des Vulkankessels.
Tage 3: Der sich voller Windungen zeigende Weg nach Mindo läuft innerhalb des Nebel- bzw. Regenwaldes mit beeindruckenden Wasserfällen bis er ein saftig-grünes Tal mit dichtem Wald erreicht. Das Mindo-Gebiet ist für seine wundeschönen Schmetterlinge und herrlichen Orchideen bekannt. Mittagessen wird in einer Lodge serviert, wo Kolibris zugesehen werden kann und sogar gefüttert werden können. Zurück nach Quito.